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Ein Diplom-Physiker als Softwareentwickler?

Als Physik­student gehörte ich zu den letzten Jahr­gängen, die Chemie als Pflicht­neben­fach belegen mussten. Kurz danach war wahl­weise auch Infor­matik möglich. So begann ich mein Studium ohne jegliche Computer­kenntnisse.

Schon bald erkannte ich die Not­wendigkeit, große Daten­mengen er­fassen und aus­werten zu müssen. Deshalb belegte ich einen Ferien­kurs "Benutzung der Rechen­anlagen für Hörer aller Fakul­täten". Das war meine Welt, mehr noch als die Physik. Ich wollte mehr lernen. Nicht nur als An­wender, ich wollte die Hinter­gründe ver­stehen und tief in die Materie einsteigen.

Für einen Um­stieg auf Infor­matik war es zu spät, ich hätte fast zwei Jahre Studien­zeit ver­schenkt. Zum Glück bot das Kurs­system nach dem Physik-Vordiplom genug Möglich­keiten. Nur zwei Beispiele:
Nach "Mikro­computer im Selbst­studium" kannte ich jedes Bauteil und jedes Prozessor­register im legen­dären Apple II persönlich.
"Bearbeitung theoretisch-physikalischer Probleme mit dem Computer" führte in äußerst komplexe Themen und Algo­rithmen ein. Dort hielt ich einen Seminar-Vortrag "Bahnen geladener Teil­chen im Magnet­feld eines rotierenden Dipols" (Der Spruch "You don't have to be crazy to study physics. But it helps!" hing damals über meinem Schreibtisch).

Mit meiner Diplom­arbeit "Ent­wicklung eines PC-gesteuerten Fourier-Spektro­meters" schaffte ich den Spagat zwischen Physik und Informatik.


Zur Person

  • Jahrgang 1961
  • Abitur 1980
  • Physikstudium 1980-1987,
    Abschluss "Diplom-Physiker"
  • Softwareentwickler seit 1986
  • Erfahrung in:
    · Applikations-Entwicklung
    · Betriebssystem-Entwicklung
    · Entwicklung hardware­naher System­software
    · Entwicklung echtzeit­fähiger Software
    · Entwicklung von Webseiten
    · Entwicklung von Webseiten-Generatoren
  • Außerdem:
    Projektmanagement, Software-Qualitäts­sicherung, Gestaltung von Software-Entwicklungs­prozessen, Erwachsenen­bildung

Leistungen

Schwerpunkte:

  • Entwicklung von Internet­präsenzen für kleine und mittlere Unter­nehmen
     
  • Fotografie und digi­tale Bild­bearbeitung
     
  • Such­maschinen­opti­mierung existieren­der Internet­prä­senzen
  • Entwicklung be­liebiger Soft­ware im Rahmen meiner Expertise
  • Technische EDV- und Internet­beratung


Bitte beachten Sie die Hin­weise zu even­tuellen Ein­schrän­kungen unter "Nebenberuf".

"Keep it simple"...

...ist für mich ein Qualitäts­kriterium in der Software­entwicklung. Das betrifft natürlich nicht das Ergebnis, sondern den Weg dahin.

Technisch gesehen gibt es viele Wege, die zu einer funk­tionierenden Web­seite führen. Welcher der richtige ist, hängt ab von Inhalt und Umfang der geplanten Internet­präsenz.

Ich stehe für die maß­geschneiderte Lösung. Schlanker Code sorgt für schnelle Lade­zeiten und gute Wart­barkeit.
Kunden, die Seiten­inhalte selbst ändern wollen, müssen sich nicht in kom­plexe Software-Werkzeuge ein­arbeiten. Ihnen entwickele ich einen leicht bedien­baren Seiten­generator. Simple eben.

Nebenberuf

Die hier genannten Leistungen biete ich neben­beruflich an. Haupt­beruflich arbeite ich für einen namhaften Hersteller von Systemen für die Industrie­automation, natürlich in der Software­entwicklung.

Mein Nebenberuf ist angemeldet und genehmigt, unterliegt aber gewissen Einschränkungen. Die wichtigsten sind:

  • Ich darf nicht in Konkurrenz zu meinem Prinzipal treten.
  • Die Summe meiner haupt- und neben­beruflichen Arbeits­zeiten ist begrenzt.

In Einzelfällen muss ich deshalb leider Aufträge ablehnen.
Die Entwicklung von Internet­präsenzen für kleine und mittlere Unter­nehmen sowie foto­grafische Arbeiten sind davon üblicher­weise nicht betroffen.

Arbeiten

Sie haben sich von einer Agentur ein Corporate Design und/oder ein Webseiten-Layout entwickeln lassen und brauchen nur die technische Realisierung?

Oder Sie haben überhaupt kein Material und brauchen eine Webseite sowie Fotos, Texte etc.?

Oder irgend etwas dazwischen? Kein Problem!

Ich entwickele Ihre Internet­präsenz nach Vorgabe oder ich erarbeite Lösungs­vorschläge. Dann wird Ihre persön­liche Web­seite im Dialog mit Ihnen realisiert.

PROFESSIONELL, SUCHMASCHINEN-OPTIMIERT, KOSTENGÜNSTIG, TERMINGERECHT.

Lacktechnik 2000

Lacktechnik 2000, Eutin
  Handwerk

  • Beigestellte Texte und Bildmaterial
  • Zusätzlich eigene Texte und Fotografien
  • Entwicklung des Seitenlayouts
  • Entwicklung einer Smartphone-optimierten Seite
Giesecke Licht+Design

Giesecke Licht+Design, Schwentinental
  Fachgeschäft

  • Beigestellte Texte, Fotos und Grafiken
  • Vorgegebenes Seitenlayout
  • Technische Realisierung der Vorgabe
  • Entwicklung einer Smartphone-optimierten Seite
Ferienhof Wiesengrund

Ferienhof Wiesengrund, Nessendorf
  Tourismus

  • Beigestellte Texte und Bildmaterial
  • Entwicklung des Seitenlayouts
  • Entwicklung eines Seitengenerators, mit dem die Betreiber Belegungsplan und "Aktuelles"-Seite selbst pflegen

Kontakt

Emmi-Kurzke-Str. 13, 24306 Plön

04522.744047

uwe.jans@t-online.de


Arbeitsweise

Einführend ein paar Begriffs­be­stimmungen

  • Webseitenbetreiber bzw. Dienstanbieter
    ist mein Kunde, also Sie. Sie ver­treten ein Unter­nehmen, das Sie im Internet präsen­tieren wollen.
  • Webhoster
    Ihre Webseite wird auf einem Com­puter ge­speichert, der über das Inter­net erreich­bar ist. Webhoster ist der Be­treiber dieses Computers.
  • Webspace
    ist Ihr Speicherbereich auf diesem Computer. Hier wird Ihre Internetpräsenz gespeichert.
  • Webseitenentwickler
    ist derjenige, der Ihre Web­seite er­stellt und an den Web­hoster über­trägt, also ich.

Im ersten Schritt schlie­ßen Sie einen Ver­trag mit einem be­liebigen Web­hoster. Wenn nötig, berate ich Sie dabei unab­hängig. Sie stellen mir die Zugangs­daten zu Ihrem Web­space zur Verfügung.

Im zweiten Schritt ent­wickele ich Ihre Web­seite. Entwicklungs­stände stelle ich in einen ge­schützten Bereich Ihres Web­spaces ("geschützt" heißt: nicht öffent­lich sichtbar), wo Sie die Ent­wicklung ver­folgen und Ihre Änderungs­wünsche ein­bringen können.

Im letzten Schritt wird Ihre Web­seite aus dem ge­schützten in den öffent­lichen Be­reich Ihres Web­spaces ver­schoben und bei den wichtigsten Suchmaschinen angemeldet.

Investitionssicherheit

Jeder Webseiten-Betreiber sollte sich die Frage stellen, was im Fall einer Insol­venz oder Geschäfts­aufgabe des Webseiten­entwicklers aus seiner In­vestition wird. Gerade ich als "One Man Show" muss eine über­zeu­gende Ant­wort auf diese Frage geben:

In dem Fall könnte jeder Sach­kundige, d.h. jeder, der die ver­wendeten Programmier­sprachen beherrscht, die Pflege der Web­seite über­nehmen. Konkret:

  1. Für das Webhosting schließt mein Kunde, der Web­seiten­betreiber, einen Ver­trag mit einem be­liebigen Web­hoster. Die mir zur Ver­fügung ge­stellten Zugangs­daten bleiben Eigentum des Kunden und werden nur in Absprache mit ihm ge­ändert.

  2. Von mir erstellte Web­seiten be­stehen aus­schließlich aus Text- und Bild­dateien. Mit den Zugangs­daten kann ein Sach­kundiger diese Dateien direkt auf seinen PC laden und be­arbeiten. Die In­stallation spezieller (lizenz‑)kosten­pflichtiger Pro­gramme ist nicht nötig.

Durch diese Risiko­streuung sind die Daten Ihrer Web­seite stets an zwei un­abhängigen Stellen hinterlegt: beim Web­hoster und bei mir (auf Wunsch zu­sätzlich na­türlich auch bei Ihnen).

Qualität

Wiederverwendbarkeit, Wart­barkeit und Rück­ver­folgbarkeit - Qualitäts­kriterien für Soft­ware, mit denen ein Laie kaum etwas an­fangen kann. Für mich tägliches Brot.

Wiederverwendbarkeit
Durch Wiederverwendbarkeit sparen Sie Kosten! Man muss ja nicht in jedem Pro­jekt das Rad neu erfinden. In den vielen Jahren, in denen ich Soft­ware ent­wickele, sind zahl­reiche Module ent­standen, die ent­weder direkt oder mit gering­fügigen An­passungen in Ihrem Projekt verwendet werden können.

Wartbarkeit
Wartbarkeit und Wieder­verwendbarkeit hängen direkt zu­sammen. Wart­bare Soft­ware zeichnet sich durch ein modulares Design mit flexiblen Schnitt­stellen aus. Das er­leichtert spätere Ände­rungen (spart Kosten) und ermöglicht die Wieder­verwendung in anderen Projekten.

Rückverfolgbarkeit
Ein Beispiel aus der Praxis: Einer meiner Kunden wurde juristisch ange­griffen, weil er vor Jahren ein Pro­dukt ver­kauft hatte, das angeblich der Beschrei­bung im Internet nicht ent­sprochen hatte. Dieser Vor­wurf war sachlich falsch.
Dank Rück­ver­folgbarkeit konnte ich die zum angegebenen "Tatzeitpunkt" aktive Web­seite rekon­struieren und seinem Rechts­beistand zur Ver­fügung stellen. Dieser wendete damit die Klage ab.

Rächtschraibunk?

"Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten."

Vermeintlich lustig, aber heute leider ein weit ver­brei­teter Leit­spruch beim Um­gang mit Wort und Schrift. Schade, ebenso wie der schlei­chende Tod des Genitivs.

"...wie der schleichende Tot von dem Genitif." Etwas über­spitzt, aber ähnliche Stil­blüten sind auf Web­seiten nicht unge­wöhnlich.

Meine Über­zeugung: Eine gute Web­seite glänzt nicht allein durch Inhalt und Layout. Auch Ortho­graphie, Inter­punktion und Grammatik sind ganz ent­scheidend für den Ein­druck, den Ihre Seite hinterlässt.

Dieser Überzeugung fühle ich mich ver­pflichtet, und das ist ein weiteres Qualitäts­merkmal meiner Arbeit.